ReSharper 6 – nun auch ein Decompiler integriert (ob das alle freuen wird)

Gestern Abend ist JetBrains, über einen Countdown auf Twitter, mit der Neuigkeit über ein weiteres Feature der nächsten Generation von ReSharper an die Öffentlichkeit getreten.
Mit der Version 6.0 wird ReSharper über einen Decompiler verfügen, der später auch als eigenständiges Tool zur Verfügung stehen soll.

Wer sich das etwas näher anschauen möchte kann dies mit der aktuellen EAP Version die ebenfalls seit Gestern Abend zum Download zur Verfügung steht.

Aktuell sind die EAP Versionen bis Ende Februar lauffähig.

CodeSmith Generator Version 5.3.4 verfügbar

Seit Gestern Nacht steht eine neue Version des Code Generators CodeSmith zur Verfügung.

Die Neue Version 5.3.4 enthält unter anderem folgende Änderungen:

  • New Feature:
    • Added CS_IsUserDefinedTableType as an ExtendedProperty to the SqlSchemaProviders ParameterSchema object. This will return true if the type is a User-Defined Table Type.
    • Added support for Function-Based Indexes in the OracleShcemaProvider.
    • Added CS_IndexType and CS_ColumnExpression as an ExtendedProperty to the OracleSchemaProviders IndexSchema object.
  • Fehlerbehebungen
  • Geschwindigkeitsverbesserungen

Mehr Informationen gibt es in den Releas Notes auf der Web Seite von CodeSmith.

Hier geht es zum Download

ReSharper Version 5.1.2 steht zum Update zur Verfügung

Seit Gestern steht eine aktualisierte Version 5.1.2 des Software Tools ReSharper zum Download zur Verfügung.
Mehr Informationen über diese Version gibt es auf der Homepage des Herstellers

Hier kann man die Version direkt herunterladen.

Tortoise SVN Kontext Menü nach Update verschwunden

Heute Morgen habe ich auf 2 verschiedenen Rechner (1 Rechner mit Windows XP Prof. 32 Bit und einem Rechner mit Windows 7 64 Bit) die Tortoise SVN Version 1.6.9.19725 mit der Version 1.6.10.19898 aktualisiert.

Nachdem die Installation/Update abgeschlossen war und die Rechner neu gestartet wurden, waren sowohl auf der XP (32 Bit Installation) als auch auf der Windows 7 (64 Bit Version) Maschine das gesamte Kontextmenü sowie die Overlay Grafiken von Tortoise SVN verschwunden.

Meine Begeisterung stieg natürlich ins unermessliche Disappointed

Das Problem konnte aber sehr einfach dadurch behoben werden, indem man die Installation noch einmal startet und den Button Repair betätigt.

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TortoiseSVN – Versionskontrolle aus einer Kopie entfernen

Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass man ein Verzeichnis welches sich unter Versionskontrolle (Subversion – TortoiseSVN) befindet,  einfach kopieren und aus dieser Kopie die Versionskontrolle entfernen möchte (Entfernen aller .svn oder _svn Verzeichnisse und deren Inhalt). Ich möchte damit eine echte Kopie aller Dateien (mit Ausnahme der Dateien der Versionskontrolle) erhalten welche sich in dem Projekt befindet, damit meine ich auch die Dateien und Verzeichnisse welche von der Versionskontrolle ausgeschlossen sind.

Klar kann man das mit dem Explorer Suchfunktion machen.

Projekt Kopieren und dann in der Kopie nach den Verzeichnissen mit _svn oder .svn (je nach eingestellter Option) suchen und diese dann anschließend markieren und löschen.

Explorer Suchfenster

Ein wie ich finde eleganterer Weg aber ist es dies durch TortoiseSVN selbst erledigen zu lassen.

Und hierzu gibt es eine ganz einfache Methode:

Man markiert das kopierte Verzeichnis, Rechtsklick mit der Maus und Kontextmenü TortoiseSVN und dort das Untermenü Export aufrufen.

Wenn man nun als Zielverzeichnis das Quellverzeichnis selbst angibt, dann stellt TortoiseSVN dies fest uns fragt:

Wollen Sie die Arbeitskopie aus der Versionskontrolle entfernen?

Wenn man nun mit Ja dieses Dialogfeld bestätigt, dann entfernt TortoiseSVN aus dem Verzeichnis alle Dateien und Verzeichnisse der Versionskontrolle.

Als Ergebnis erhält man also eine Arbeitskopie ohne Bezug auf die Versionskontrolle.

ReSharper 4.1 verfügbar

Seite Heute ist die neue Version 4.1 des Software Tools ReSharper verfügbar.

Die Version kann man hier herunterladen.

Die wichtigsten Feature dieser Version sind:

  • Support für Microsoft Visual Studio 2008 SP1
  • Verbesserte ASP.NET Bearbeitung
  • Geschwindigkeit Verbesserungen
  • … und vieles mehr

++ Nachtrag vom 05.12.2008 ++

Bitte die Hinweise im Kommentar zur Veröffentlichung dieses Beitrags beachten. Eigentlich sollte dieser Beitrag am 02.09.2008 und nicht am 02.12.2008 an den Blog übertragen werden. Nun ist aber wie von Geisterhand dieser Beitrag in einem Mail Server hängen geblieben um dann exakt 3 Monate später ebenfalls wie von Geisterhand doch an den Blog übertragen zu werden.

LINQ to SQL Visualizer Plug-In für VS2008

Warum auch immer Microsoft das Plug-In „Link to SQL Visualizer für Visual Studio“ welches in der Beta 2 (glaube ich) enthalten war nicht in den Final Release übernommen hat ist mir ein Rätsel.

Aber verzichten wollte ich auf dieses Add-in nicht – Und man muss auch nicht darauf verzichten.

Dieses Plug-in ermöglicht während der Debug Phase, den von Linq to SQL erzeugten SQL Quellcode anzeigen, bearbeiten und ausführen zu lassen.

Das ganze funktioniert so:

Man setzt einen Haltepunkt bevor man die Linq to SQL Query Variable initialisiert, siehe nachfolgendes als Beispiel:

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Wenn man, nachdem man die Zeile var orders … im Debugger ausgeführt hat, die Maus über die Variable orders positioniert, bekommt man folgendes angezeigt:

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Zu beachten ist hier die Lupe, die ist nur zu sehen, weil das Plug-In installiert ist

Durch Klicken auf die Lupe bekommt man das von Linq to SQL erzeugte SQL Query angezeigt:

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Mit Execute kann man sich dann sogar noch das Ergebnis des Query anzeigen lassen:

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Und wer jetzt nicht auf das Plug-In verzichten möchte, kann dies hier oder hier herunterladen und dann einfach installieren.

VCB – Versioning Controlled Build for VS2008

Das bereits für VS2003 und VS2005 bekannte und beliebte Add-In VCB funktioniert auch unter Visual Studio 2008.

Die hierzu benötigte Version kann man mit dem nachfolgenden Link von www.codeproject.com herunter laden.

Hier der Link:

http://www.codeproject.com/KB/macros/versioningcontrolledbuild.aspx

Hinweis: Erstveröffentlichung am 27.11.2007. Mit neuem Link (der alte hat nicht mehr funktioniert) am 05.12.2007 noch mal veröffentlicht.

SQL Datensicherung per BATCH Datei

Immer wieder taucht die Frage auf, wie man auf einfache Art und Weise eine Datensicherung einer SQL Datenbank anlegen kann.

Auch wenn Heute viele gar nicht mehr genau wissen wozu man die Eingabeaufforderung, Batch Dateien und Kommandozeilen (das sind Programme die keine GUI haben) Programme verwendet ist die Zeit dieser Tools noch lange nicht zu Ende, wie auch dieser Beitrag wieder einmal beweist.

Und eines dieser Kommandozeilen Programme, das osql tool des SQL Server, ist auch die Basis dieses Artikel.

Das osql tool des Microsoft SQL Server (sowohl im SQL Server 2000, der MSDE und auch in allen SQL 2005 Versionen enthalten) bietet die Möglichkeit Transact SQL Befehle (T-SQL) direkt von der Kommandozeile auszuführen.

Nutzen wir doch diese Möglichkeit und erstellen wir uns eine Batch Datei (Datei die auf Kommandozeilen Ebene ausgeführt werden kann), mit der wir eine Datenbank eines SQL Server’s sichern können.

Ich Denke nicht dass man jede Zeile der Batch Datei erklären muss, deshalb hier nun den Inhalt der Batch Datei:

@ECHO OFF
rem Für die Verwendung mit SQL Server 2000 oder der MSDE in der nachfolgenden Zeile  das rem am Anfang entfernen
rem set SQL_UTIL_HOME="%ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\80\Tools\Binn\osql"
rem Für die Verwendung mit SQL Server 2005 oder SQL Server 2005 Express in der nachfolgenden Zeile  das rem am Anfang entfernen
set SQL_UTIL_HOME="%ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\90\Tools\Binn\osql"
rem Tragen Sie in der nachfolgenden Zeile den Namen des SQL Server ein z.B. (localhost)
set SQL_SERVERNAME=HP-DN01\SQL2005
rem Tragen Sie in der nachfolgenden Zeile den Namen der zu sichernden Datenbank ein
set SQL_DBNAME=FASC
rem Tragen sie den Namen inkl. Pfad der Backup Datei ein
set SQL_BACKUP_FILE='C:\temp\fasc.bak'
@ECHO ON
%SQL_UTIL_HOME% -E -S%SQL_SERVERNAME% -n -Q "BACKUP DATABASE %SQL_DBNAME% TO DISK = %SQL_BACKUP_FILE% WITH INIT"
Hier kann man die Datei herunterladen Backup.Bat.
Einfach herunterladen, das ZIP File entpacken und dann die Backu.BAT Datei öffnen und die darin gesetzten Environment Variablen auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.