Neuer Server neues Glück – Blog Umzug ist vollzogen

Nachdem es lange Zeit "sehr" still rund um meinen Blog war, möchte ich den gerade vollzogenen Umzug meines Blog auf einen neuen Server auch dazu nutzen wieder regelmäßig zu bloggen.

Mit dem Umzug auf den neuen Server habe ich auch gleich das Zertifikat Thema aktualisiert.

Ab sofort setze ich hier im Blog ein Zertifikat von Letsencrypt ein.

Code Snippet Wettbewerb auf dotnet-snippet

In der Zeit vom 01 bis zum 22.November findet auf http://dotnet-snippets.de/vierter-snippet-wettbewerb der vierte Snippet Wettbewerb statt.

Es gibt dabei, neben der persönlichen Reputation auch einige interessante Preise zu gewinnen.

Also jeder der ein Stückchen Code hat, von dem er glaubt andere Entwickler könnten davon profitieren….

Mitmachen und einen der Preise abräumen (oder einfach nur mitmachen weil es Spaß macht und anderen helfen könnte).

Eine Woche Apple Music – was bleibt von den Erwartungen?

Letzte Woche Dienstag ist Apple mit seinem Music Streaming Dienst „Apple Music“ Live gegangen

  • Was ist „für mich“ nach einer Woche von den Erwartungen die ich an den Dienst hatte übrig geblieben.
  • Wie sieht die gemeinsame Zukunft von Apple Music und mir aus.
  • Was sind meiner Meinung nach aktuell die stärken und die schwächen von Apple Music.

Aber ich fange einfach mal an, mit den „ meiner Meinung“ nach positiven Dinge von Apple Music.

  • Die Musikauswahl ist hervorragend (das war auch zu erwarten).
  • Der Preis für das Einzelabo ist „normal OK“
  • Wenn man ein Familienabo abschließt ist der Preis sogar sehr gut.
  • Im Online Betrieb ist die Auswahl von Playlisten und der Radiosender wirklich nicht schlecht.

Was ich wirklich vermisse:

  • Die Möglichkeit Freigegebene Playlisten abonnieren zu können, wie das bei Spotify möglich ist.
  • Ein Integration von Apple Musik in SONOS (ja die soll später mal kommen, aber das nutzt mir heute nichts)
  • Das abonnieren von Listen wie „Aktuelle Titel“ oder „Top-Titel“.

Was ist nicht gut gelöst:

  • Alles was mit OFFLINE zu tun hat ist nicht wirklich intuitiv gelöst, das geht viel besser (siehe Spotify).
  • Das man unter „NEU“ nicht alles als Playlist führt, und es somit nicht einfach abonnieren kann und damit die OFFLINE Verwendung erschwert.

Resümee (im Vergleich mit Spotify):

  • Kosten: Finanziell würde ich mit Apple Music besser fahren als Heute mit Spotify. Spotify kostet mich für 4 Leute 25.— € im Monat bei Apple Music würde ich mit 15 .— € auskommen (1:0 für Apple).
  • Musikangebot: Das Musikangebot ist für mich genau so ausreichend wie bei Spotify (gut teilweise sogar etwas größer was mich aber nicht so beeindruckt) (ausgeglichen also 2:1)
  • Playlisten: Wie ich bereits oben geschrieben haben, vermisse ich die Möglichkeit von geteilten Playlisten (die nicht von Apple zur Verfügung gestellt werden sondern von anderen Benutzern) (2:2 Spotify zieht gleich).
  • OFFLINE: Die OFFLINE Nutzung von Apple Music gefällt mir nicht so wie die von Spotify (2:3 Spotify geht in Führung).
  • Bewertungssystem: Das Bewertungssystem der Apple Music App und iTunes ist nicht mehr durchgängig gleich zu bedienen. (Das ist einfach ein dicker Minuspunkt — )

Da für mich die (Freigegebenen) Playlisten und der OFFLINE Betrieb wichtige Aspekte eines Streaming Dienstes sind, hat für mich momentan Spotify noch klar die Nase vorn.

Wenn Apple hier nicht schnell nachlegt, werde ich nach dem Testbetrieb sicherlich das Abo von Apple Music nicht verlängern und weiterhin meine Musik mit Spotify streamen.

Fritz!Box – Wenn mehr drinsteckt als außen drauf steht (LTE Fallback inklusive)

Letzte Woche suchte ich nach einer Lösung, um in einem Geschäft die Internet Versorung, auch dann zu gewährleisten, wenn der DSL Anschluß ausfällt.

Das war zwingend notwendig geworden, da es sich bei dem Geschäft um ein Cafe handelt, dass auf meine Empfehlung hin, nun mit einer, in der Cloud gehosteten Software sein Tagesgeschäft erledigt.
Der Ausfall der DSL Leitung würde bedeuten, mann müsste die Blöcke und Stifte raus nehmen und wieder alles per Hand machen, was, wenn der Laden richtig voll ist (was sehr häufig so ist), eigentlich nicht zu schaffen ist,

Nun aber genug des geschwafels, jetzt geht es an die Erläuterung der technisches Umsetzung.

Vorab muss ich aber noch erwähnen, das wir uns als „Endlösung“ für einen Hybrid-Anschluß der Telekom entschieden haben, der uns genau die Hohe Verfügbarkeit für unseren Internet Zugang „out of the box“ liefert die wir hier benötigen.

Aber, um die Internet Versorung sicherzustellen, bis der Hybrid-Anschluß funktioniert und vor allem auch an dem Tag, an dem der Hybrid Anschluß geschaltet wird und wir an dem Tag ganz sicher keinen funktionierenden DSL Anschluß haben werden, musste erst einmal eine Lösung her.

Ich hatte meine Kollegen über Twitter gefragt ob Sie irgendewelche Lösungen für mich hätten und habe auch einige Ideen genannt bekommen.

Unter anderem war da auch der Dualband Wireless-AC1900 Gigabit-Router als eine Lösung genannt worden.

Nachdem nun aber feststand dass wir uns für die Hybrid Lösung der Telekom und damit einhergehend sowieso einen neuen Router bekommen würden kam ein weiterer neuer Router für kurze Zeit eigentlich nicht in Frage.

Aktuell wurde dort eine Fritz!Box 7390 betrieben.

Also habe ich mich umgeschaut ob es nicht auch eine Lösung mit der vorhandenen Fritz!Box gibt.

Und siehe da, die Fritz!Box bietet tatsächlich auch eine Lösung an, man sieht diese Option allerdings erst dann, wenn mann auch einen Mobilen Stick per USB an die Fritz!Box anschließt.

In meinem Fall habe ich einen Telekom Speedstick LTE verwendet.

Einfach den Stick (der natürlich mit einer entsprechenden SIM Karte bestückt sein und konfiguriert sein muss) in die Fritz!Box stecken und schon sieht das Menü der Fritz!Box, wie im nachfolgenden Bild dargestellt, um den Menüpunkt „Mobilfunk“ erweitert aus.

Nun wird man noch aufgefordert den PIN der SIM Karte einzugeben und damit ist die Konfiguration eigentlich auch schon abgeschlossen.
(Wer möchte und sich damit sicherer fühlt: Eine detailierte Einrichtungs-Anweisung findet man direkt hier bei AVM )

Anschließend muss man nur noch angeben wann und ob die Mobilfunkverbindung aktiv sein soll und fertig,

Technik und Sicherheit, kann doch so einfach sein.

JetBrains 0xDBE verbindet sich nicht mit SQLExpress

Wer versucht sich auf einer Standardinstallation eines SqlExpress Server mit dem Datenbank Tool 0xDBE von Jetbrains zu verbinden wird leider nicht sofort Erfolg haben.
Es gibt 2 kleine Hürden die man zuerst überwinden muss, die ich hier in diesem Artikel beschreiben möchte.

TCP/IP Protokoll aktivieren

Bei der Standardinstallation eines SQLExpress ist das TCP/IP Protokoll nicht aktiviert, um mit 0xDBE arbeiten zu können muss das TCP/IP Protokoll aktiviert werden.
Hierzu öffnen wir den "Sql Server Configuration Manager" (danach nicht schließen wir brauchen ihn noch einmal), wählen auf der linken Seite den SQL Server aus, welchen wir konfigurieren wollen und aktivieren auf der rechtern Seite das TCP/IP Protokoll (siehe nachfolgende Abbildung).


Wenn die Sache mit dem TCP/IP Protokoll sicherlich noch von vielen als selbstverständlich angesehen wird und bereits aktiviert wurde ist der zweite Schritt sicherlich der entscheidende und nicht so offensichtliche.

SQL Server Browser

Bei einer Standardinstallation des SQLExpress Server wird der Dienst "SQL Server Browser“ installiert, aber weder ativiert noch gestartet.
Um mit 0xDBE eine Verbindung mit einem SQLExpress Server herzustellen ist es aber notwendig dass dieser Dienst läuft.
Hierzu gehen wir wie folgt vor:
Wir öffnen wieder (oder besser noch wir haben ihn noch auf) den "Sql Server Configuration Manager".


Wählen auf der linken Seite die "SQL Server Services" aus und doppelklicken auf der rechten Seite auf den "SQL Server Browser"


Dort wählen wir den Karteireiter „Service" aus und ändern den "Start Mode" von „Disabled" auf „Automatic".
Abschließend starten wir noch den Dienst "SQL Server Browser".

Nun klappt es auch mit 0xDBE und dem SQLExpress!

Microsoft Technical Summit 2014 in Berlin

2014-11-14_08-04-57Microsoft Technical Summit 2014 in Berlin – Mein ganz persönliches Resume

Zum ersten mal wurden von Microsoft (Deutschland) zwei Konferenzen für verschiedene Zielgruppen (IT-Pros und Developer) zu einer „großen" Konferenz zusammengelegt.

Der Microsoft Technical Summit.

Die Veranstaltung fand vom 11-12.11.2014 in Berlin im Hotel Moa mit ingesamt 800 Teilnehmern und einer stattlichen Anzahl von Gästen (inkl. dem neuen Mann an der Spitze bei MSFT Satya Nadella) statt.

Ich, der in früheren Jahren (fast) jede Microsoft Veranstaltung, egal ob diese in Deutschland oder USA stattgefunden hat, besucht hat um Neuigkeiten aus erster Quelle zu erfahren und um Kollegen zu treffen (ja das war früher noch mehr notwendig wie heute, da man nicht über soziale Netzwerke quasi ständig in einer großen WG gelebt hat), habe das in den letzten Jahren nicht mehr gemacht.

Diese „neue“ Veranstaltung in Berlin hat mich aber gleich aus mehreren Gründen dazu bewogen mal wieder an einer Microsoft Veranstaltung teilzunehmen.

  • Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin
  • Netzwerken (auch mal wieder mit MSFT Mitarbeitern persönlich ein Gespräch führen)
  • MSFT ist seit 2 Jahren in einer tiefen Windows 8 Krise (so ist meine Meinung) und muss zeigen wie sie da raus kommen
  • Weil ich einfach Bock drauf hatte 🙂

Kurz bevor der Trip nach Berlin los gehen sollte, dann aber „Streikankündigung“ durch die GDL.

HDNGDL GDL sag ich da nur, aber dann hat die GDL (sicher nicht wegen mir) Ihren Streik früher als angekündigt beendet und alles konnte wie geplant beginnen.

Nun da ich gerade im Zug nach Hause sitze kann ich aber sagen, dass nicht nur die Fahrt nach Berlin sondern auch die Rückreise mit der Bahn ziemlich planmäßig und problemlos funktioniert hat..

So nun aber (erst mal kurz) zum eigentlichen Event!

Der Tag 1 wurde eröffnet von einer Keynote mit einem "Special Guest Satya Nadella“!

2014-11-14_08-06-55Scheinbar wurde aber dessen Ankunft und der Zeitpunkt seines Auftritts im Vorfeld nicht so ganz 100 prozentig abgesprochen. Die Moderation der Keynote hat es deswegen nicht ganz leicht gehabt diese Ungewissheit um den tatsächlichen Zeitpunkt des Auftritts zu verbergen. Obwohl, ich sagen muss, dass sie es ganz gut gemacht haben.

Der eigentliche Auftritt von Satya Nadella war professionell, auch wenn man an seiner Körpersprache (ständig zappelnder Fuß) ein wenig Nervosität ablesen konnte.

Die fragen die man in der Q&A mit Satya Nadella gestellt hat, waren natürlich vorher (sicherlich von einem Team von Satya Nadella) ausgewählt und auch schon die Antworten vorbereitet. Auch wenn es nicht abgelesen oder auswendig gelernt wirkte, konnte man doch feststellen dass die Antworten im Vorfeld wohl überlegt ausgearbeitet wurden (OK, man hätte sich auch nichts anderes vorstellen können).

Auf die Session an beiden Tagen will ich nicht im einzelnen eingehen.

Es gab solche und solche. die einen mit mehr Informationsgehalt (für mich) die andere mit etwas weniger (für mich).

Aber bei Vorträgen, egal ob fachliche Vorträge oder andere, es gibt halt Menschen die könnten einfach aus dem Telefonbuch ablesen und es wäre kurzweilig und interessant und es gibt die anderen, die könnten das achte Weltwunder verkünden und man würde dabei einschlafen.

Ich möchte nun aber zuerst einmal auf die Organisation der Veranstaltung und auf den Veranstaltungsort zu sprechen kommen.

Microsoft hat mit dem Austragungsort Berlin sicherlich nichts falsch gemacht, beim Tagungshotel hingegen, bin ich mir nicht so sicher ob diese Wahl wirklich das Optimum war.

Folgende Dinge sind mir (negativ) aufgefallen.

W-LAN

Auf einem technischen Event (fast nur Nerds am Start) darf es doch heute nicht mehr sein, dass es kein W-LAN für die Teilnehmer gibt. Klar ist W-LAN für mehrere hundert Teilnehmer, mit vermutlich auch noch immer gleich 2 oder 3 Geräten (Es gab sicherlich den einen oder anderen der mit wesentlich mehr Gadgets aufgeschlagen war), eine Herausforderung, aber wir waren ja nicht beim Verband der Bäcker oder Metzger, sondern bei einer Veranstaltung von Microsoft, der Firma die "Mobile First Cloud First“ auf Ihre Fahne geschrieben hat. Hinzu kommt, das Microsoft die Teilnehmer dazu animiert sich unter Verwendung des Hashtag #msts14 sich auf Twitter und Facebook über die Veranstaltung zu äußern.

So geht „Social Media“ nicht.

Catering

Das Catering …. weiß gar nicht wo ich da Anfangen soll.

Das Catering war völlig überfordert.

Am ersten Tag war das Mittagessen teilweise völlig kalt (Kartoffel wie aus dem Kühlschrank), Fleisch (Schweinefleisch) mehr Rare als leicht rosa.

Was aber ganz besonders negativ aufgefallen ist, das war die Unfreundlichkeit mit der das Personal vom Catering mit uns den Teilnehmern umgegangen ist.

Hier ein Beispiel was ich mit unfreundlich meine:

Unsere Session vor dem Mittag war etwas früher zu Ende und ich wollte mit ein paar Kollegen noch vor dem Mittag einen Kaffee trinken und über die Session sprechen.
Dazu haben wir uns nach oben begeben und wollten uns einfach an einen der Tische stellen (an denen wir auch sonst zwischendurch gestanden haben um einen Kaffee zu trinken) und dort den eben bereits erwähnten Kaffee zu uns nehmen, bevor wir anschließend wenn das Buffet eröffnet, sicherlich auch etwas zu Mittag zu essen (Dieses bereits erwähnte kalte Essen). Beim Versuch uns an einen dieser Tische zu stellen (die nicht direkt am Catering standen) wurden wir (fast mit körperlicher Gewalt) dazu genötigt, dass wir bis ganz hinten ins anschließende Restaurant durchgehen sollte. Es würden gleich 800 Leute kommen und da könnten sich nicht die ersten hier vorne aufhalten.

HALLO!!

  • Wir standen nicht ganz vorne (übrigens standen da schon andere an den Tischen rum)
  • Wir standen auch nicht im Bereich des Catering

Aber das wichtige ist eigentlich: Ganz egal was die sagten und welche Anweisungen auch immer die von wem auch immer bekommen hatten, hier wurde vollkommen vergessen wer Gast ist, „so“ kann und darf man nicht mit Gästen umgehen.

Das „Abendessen“ Burger war dann aber noch schlimmer als das Mittagessen.

Wie kann man bei 800 Personen, 2 Ausgabestellen mit jeweils 1 Person die Burger belegt, OK es war auch noch eine Person die vorher Ketschup auf die kalten Brötchen geschmiert hat, aufbauen.

Das war so unprofessionell

Die Schlangen, an die man sich anstellen musste um einen dieser „Burger“ zu erhaschen, wurden überhaupt nicht kleiner, schlimmer war dann nur noch das Essen selbst, die Burger lauwarm, das Brötchen ganz kalt.
Aber die absolute Krönung waren das was als Pommes Frites dazu gereicht wurden. Die Pommes wurden nicht frittiert sondern scheinbar in einer lauwarmen Fritteuse aufgetaut. Innen Roh und außen nur voll Öl gesaugt in etwa die Konsistenz einer zu lange gekochten Maccaroni.

Ich konnte das wirklich nicht Essen und ich glaube gut daran getan zu haben, da einer unserer Mittstreiter tatsächlich kurze Zeit später den Abend mit Magenkrämpfen frühzeitig beenden musste.

Sauberkeit

Wenn ich weiß, dass sich 800 Personen in meinem Hotel aufhalten und diese zu festen Zeiten sich in Tagungsräumen befinden und zu festen Zeiten Pause haben, dann „muss“ ich als Veranstalter (Hotel) dafür sorgen (können), dass die Sanitären Anlagen zu jeder zeit in einem einwandfreien sauberen Zustand sind.

In den Session Zeiten muss dann jemand in den Toiletten dafür sorgen dass die Eimer mit Papierhandtücher geleert und frische Handtücher und Seife aufgefüllt werden. Dann muss eben auch mal ein Putztrupp (oder eine Klofrau/Mann) dafür sorgen dass man sich nicht ekelt wenn man die sanitären Anlagen aufsucht.

Das ging gar nicht

Nachdem ich mich aber am zweiten Morgen (da sah es schon wieder so aus) per Twitter über den Zustand bei MSFT beschwert habe, nehme ich an dass man hier das Hotel darauf aufmerksam gemacht hat, da sich der Zustand in den Toiletten danach etwas gebessert hat.

Aber noch einmal zurück zum eigentlichen Event (den ich viel mehr hätte genießen können wenn die Rahmenbedingungen besser gewesen wären).

Unterm Strich bereue ich es trotzdem nicht einige hundert € in die Hand genommen zu haben und ein paar Tage die Arbeit im Büro ruhen habe lassen um an diesem Event teilgenommen zu haben.

Ich hatte sicherlich auch nicht, wie jemand auf Twitter meinte, "zu hohe Erwartungen" an die Veranstaltung.

Es hatten sicherlich auch nicht alle Sprecher Ihren besten Tag (OK, es gab auch einen der hatte wohl einen schwarzen Tag – Ich habe das mit „Ups die Pannenshow“ bezeichnet – Es hat einfach keine einzige Demo funktioniert), aber vielleicht war ich auch nur in der einen oder andere falschen Session.
Immerhin hatte ich sowohl am ersten als auch am zweiten Tag das Glück die eine oder andere „gute Session“ zu erwischen.

Dank Dariusz und Kollege Gunter hatte ich am ersten Tag einen guten Einstieg in die Sessions und am zweiten Tag hatte ich das Glück (auch wenn ich den Vortrag eigentlich schon kannte) einen wie immer gut aufgelegten Christian Weyer in einer voll besetzen Session bei seiner Aufführung anschauen zu dürfen.

Wenn mich heute jemand fragen würde ob ich beim nächsten Event dieser Art von MSFT (im gleichen Veranstaltungsort) wieder teilnehmen würde, wäre die Antwort vermutlich „eher nicht“. Was aber wirklich nicht an MSFT direkt und schon gar nicht an dem Format der Veranstaltung liegt, sondern einfach an mangelnder Professionalität der im Veranstaltungsort beschäftigen Mitarbeiter und des Managements dass diese Mängel in Ihrem Haus zulassen.

Nachdem ich einmal mehr gesehen habe das "Geld und große Namen" nicht unbedingt dazu führen dass eine Veranstaltung ein Selbstläufer wird muss ich auf jeden Fall zum Schluss all denen noch mehr Respekt zollen die es immer wieder schaffen geile Community Veranstaltungen in Eigenregie mit ganz kleinen Budgets auf die beine zu stellen.

Vielleicht sind auch 800 Leute einfach zu viel!

SugarSync – Änderungen an Ordnern werden synchronisiert (Update 31.10.2013)

Ich nutze seit einiger zeit SugarSync mit einem separaten Account um Interface Dateien (iDoc) aus einem SAP System zusätzlich zu einem Testsystem zu übertragen um Sie dort unabhängig des Live System verarbeiten zu können.

Nun reden wir dabei nicht von 100 oder 200 Dateien sondern von einigen zig Tausend Dateien am Tag.

Die Dateien werden vom Live System zum Testsystem übertragen und nach der Verarbeitung durch das Testsystem gelöscht.

Und genau dieses löschen führt zu einem echten Problem.

SugarSync merkt sich jede dieser gelöschten Dateien für eine spätere Wiederherstellung (Papierkorb) oder eben zum endgültigen Löschen.

Nur wird man sich dessen nicht unbedingt sofort bewusst, um die im Papierkorb enthaltenen Dateien regelmäßig zu löschen.

Nach 2 Monaten hat das bei mir dazu geführt, dass eine Neusynchronisation von SugarSync (die nach einem Absturz notwendig war) eigentlich gar nicht mehr zu Ende durchgeführt werden konnte.

Nachdem ich mir zuerst nicht erklären konnte warum die Synchronisation „ewig“ läuft und nicht zu Ende kommt, habe ich das in einem Testsystem näher untersucht.

Relativ schnell wurde klar: Das Problem liegt an einer Unmenge an Dateien im Papierkorb.

Fast eine halbe Million (478466) gelöschte Dateien im Papierkorb und noch mal über 100000 verwaiste Dateien wurden mir da angezeigt..

Nun kommt aber das größte Problem.

Es gibt keine einfache Möglichkeit den ganzen Papierkorb zu leeren.

Der Versuch die Dateien in kleineren Päckchen (50000) zu löschen führt jedes mal zu Absturz.

Den Papierkorb über das Web Interface zu löschen ist in Anbetracht der maximal 200 zu löschenden Dateien auf einmal bei einer halben Million zu löschender Dateien ebenfalls aussichtslos.

Mal schauen was SugarSync dazu sagt, ich werde hier berichten sobald es neues zu berichten gibt.

Update 31.10.2013.

Gestern habe ich den Support von SugarSync angeschrieben.

Der Support hat mir dann zurückgeschrieben ich soll doch einfach den Papierkorb leeren indem ich die zu löschenden Dateien auswähle und lösche. Supi genau das wolle ich ja, aber bei ca. 500000 Dateien war es nicht so einfach zu schaffen diesen zu selektieren.
Aber egal was die Jungs gemacht haben, nachdem ich die Antwort erhalten hatte, hat sich plötzlich die Funktion zum löschen der Dateien anders verhalten (ich schätze die haben an der API was geschraubt) nun werden max. 50000 Dateien auf einmal angezeigt und wenn man diese selektiert, dann kann man diese auch löschen ohne dass der Client abschmiert.

Also im Endeffekt ist mir auch egal wer oder was gemacht wurde, nach dem löschen kann ich nun den Account wieder verwenden.

SQL Server Management Studio – Saving changes is not permitted

Heute bin ich wieder mal (jedes mal wenn ich das Management Studio neu installiere) über ein bereits seit langem bekanntes Problem gestolpert.

Nachdem ich einer vorhandenen Tabelle  einige Felder über den Table Designer hinzugefügt habe und diese Änderungen speichern wollte, habe ich folgende Meldung erhalten:

Saving changes is not permitted. The changes you have made require the<br />
following tables to be dropped and re-created, You have either made changes<br />
to a table that can’t be re-created or enabled the option Prevent saving<br />
changes that require the table to be re-created,

Verzeihung liebes Management Studio, Nein ich möchte nicht dass du die Tabelle löschst und sie mit der neuen Struktur Neu erstellst.

Da mir aber zu diesem Zeitpunkt wieder mal entfallen war, dass ich dieses Problem früher schon hatte, habe ich mich kurzerhand an meine Timeline in Twitter gewandt.

Dort habe ich prompt, wie fast immer,  die richtige Antwort erhalten.

Danke dafür an Sebastian und Norbert, bei den beiden Funktioniert das Gedächtnis wohl noch besser als bei mir.

Und damit ich in Zukunft selbst daran denke, und auch Uwe nachschauen kann wie man das Problem lösen kann, habe ich diesen Beitrag geschrieben.

Und hier nun die Lösung des Problems:

Man kann in den Optionen einstellen, ob das Management Studio diese Vorgehensweise “Warnung ausgeben und das Drop/Create Szenario” anstelle einer “Änderung der Tabellenstruktur”, verwenden soll (Siehe nachfolgende Abbildung).

SNAGHTML15e0776

Vielleicht hilft das hier nicht nur mir und Uwe

Nomen est Omen – 1. Treffen des .NET Rheinhessen Stammtisch im Restaurant Zwölf Apostel in Alzey

Nicht mal mehr eine Woche, dann findet das 1. Treffen des .NET Rheinhessen Stammtischs statt.

Einzelheiten dazu findet Ihr in meinem ersten Post dazu.

Um diesem Treffen einen angemessenen Rahmen zu geben, haben wir (das sind noch immer Sascha Dittmann und ich Smiley) bei der Auswahl der Lokation selbstverständlich darauf geachtet eine Lokation mit einem würdigen Namen zu finden.

Ich denke dass ist uns gelungen.

Das Treffen findet im Restaurant “Zwölf Apostel” in Alzey statt.

Das Restaurant befindet sich inmitten der Innenstadt, direkt am Gerry Jansen Theater. Parklätze sind nicht direkt vor dem Restaurant vorhanden.

Es gibt jedoch mehrere Parkplätze in der Nähe, siehe nachfolgende Abbildung.

image

image Restaurant Zwölf Apostel

A) Parkplatz am Obermarkt (3 Gehminuten)
B) Parkplatz Ostdeutsche Straße (5 Gehminuten)
C) Parkplätze am Straßenrand Sankt-Georgen-Straße (2 Gehminuten)

Hinweise zu den Parkmöglichkeiten:
In der Sankt-Georgen-Straße sind nur 5 Parkplätze und meisten belegt, doch auf dem Obermarkt sollten eigentlich genügend Parkplätze vorhanden sein.
Sollte am Obermarkt wirklich alles belegt sein, gibt es auf der Ostdeutschen Straße  Ecke Raugrafenstraße einen großen Parkplatz auf dem Abends immer genügend Platz vorhanden ist.

So nun noch einmal alle Fakten im Überblick:

.NET Rheinhessen Stammtisch - XING Gruppe

Mittwoch 19.10.2011 um 18:30 Uhr

Zwölf Apostel
Hellgasse 7
55232 Alzey

Routenplaner

Bis Mittwoch !!